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Sonntag, 13. Januar 2008

Freitag, 04.01.08: Newcastle bis Coffs Harbour (Urunga)

040108 - Cape Hawke


Nach einer wieder mal viel zu kurzen Nacht (Wäsche waschen, Kochen, diese Texte hier verfassen... dat dauert allet seine Zeit) machten wir uns auf dem Highway weiter auf gen Norden. Kleinstädte und eine herrlich von Binnenseen dominierte Küstenlandschaft sollte uns erwarten. Leider mussten wir auch heute wieder ein gutes Stück weiterkommen und so hielten wir oft nur kurz, um etwas zu essen oder Fahrerwechsel vorzunehmen. Doch sollte auch dieser Camper seine Geländetauglichkeit beweisen und wir bogen kurzerhand in einen kleinen Feldweg Richtung Strand ein. Wir wollten die Küste auch mal wieder ohne Bebauung genießen. Hier war es auch ein voller Erfolg! Ein herrlicher Abschnitt kurz vor Forster, genannt Cape Hawke, machte es wert einige Zeit hier zu entspannen. Tolle Aussichten, hohe Wellen und fast Menschenleere - das war was für uns. Sollte aber auch das Highlight heute bleiben, zumindest bis zum Abend. Gegen Nachmittag setzte erst leichter, dann auch zeitweise recht starker Regen ein und wir suchten kurz vor Coffs Harbour Unterschlupf auf einen äußerst konstengünstigen aber auch einfach gehaltenen Zeltplatz. Die Leute da klagten schon von langem anhaltenden Regenfall. Das wurde uns auch auf unserem kleinen Rasenstück hier zum Verhängnis: Hoffnungslos fest gefahren. Der weiche Boden ließ uns nicht wieder los, als wir unser "gutes Gefährt" noch mal nachkorrigieren mussten. Allrad wär ein Traum gewesen jetzt. Glücklicherweise ließ sich der Platzwart auf eine kleine Schlammschlacht ein und mit seiner Hilfe packten wir es dann doch noch, die Möhre zu bewegen. Jetzt stehen wir hier auf dem befestigten Platz daneben und der Regen trommelt leise auf das Autodach... Ein ansonsten ruhiger Tag nimmt dann nach kurzer Aufregung doch auch noch ein beschauliches Ende.

Montag, 7. Januar 2008

Montag, 31.12.07: Zurück nach Pakenham und Silvester in Albury

311207 - Albury


Heute hieß es früh aufstehen. Nach der recht bescheidenen Nacht im Camper direkt auf dem Werkstattstgelände neben verbeulten Autos mussten die Koffer gepackt werden. Fahrer Steve wollte uns punkt viertel neun nach Genoa bringen, dem nächsten Ort am Highway, von wo aus unser Bus nach Melbourne abfahren sollte.
Anscheinend waren wir nicht die einzigen Autopannler an Bord. Der Busfahrer musste schon schmunzeln, als er unsere Geschichte hörte und berichtete uns gleich von zwei weiteren Männern, die ihre Reifen verloren hätten. Puuh, das muss ja ein Schreck sein. Da hatten wir mit unserem Motorschaden noch Glück im Unglück. Nachdem unsere Megataschen verstaut waren (allein zwei Beutel voll Fressalien, die wir nicht wegschmeißen wollten), ging es drei Stunden nach Bairnsdale, wo wir in einen anderen Bus umsteigen mussten. Eigentlich fährt von hier direkt ein Zug nach Melbourne, nur ausgerechnet heute nicht, was uns nochmal anderthalb Stunden mehr Zeit kostete. Je näher wir der Stadt kamen, desto mehr bekamen wir die stetig steigenden Temperaturen zu spüren. Eine unterwegs gekaufte Tagezeitung kündigte 42 Grad für Melbourne an. Na Prost Mahlzeit. und ich in langen Jeans, könnte ja kalt werden im Bus mit der Klimanlage. Für den ersten Bus war das auch mehr als angebracht, doch auf der zweiten Strecke hatte selbst die Klimaanlage keine Chance mehr, den Außentmeperaturen paroli zu bieten. So kamen wir schweißgebadet gegen 16 Uhr nach fast sieben Stunden sinnlosen Busfahrens in Pakenham, einem Vorort von Melbourne, an. Schnell die Schlüssel für den "neuen" Camper in die Hand gedrückt bekommen und auf ging es, diesmal allerdings den nördlichen Highway, gen Sydney. Nochmal wollten wir die gleiche Route nicht fahren. Zweimal war völlig austreichend, zumal sie nicht wirklich spannend war. Wenigstens schafften wir es am Silvesterabend noch rechtzeitig nach Albury, wo ordentlich was los sein sollte. Und es wurde wirklich ein toller Ersatz für Sydney. Unser Campingplatz war direkt neben einer Pferderennbahn gelegen, wo kräftig gefeiert wurde mit Live-Musik. Auch auf ein angemessenews Feuerwerk mussten wir nicht verzichten und so begossen Henning und ich das neue Jahr doch noch würdevoll und das bei 31 Grad nachts. Wie sagt meine Oma immer schön: "Nichts ist so schlecht, dass nicht auch was Gutes dran wäre!" Recht hat sie!

Sonntag, 30.12.07: Heat-Breakdown-Day, oder: Mallacoota

301207 - Mallacoota


Schöner Mist - einen ganzen Kilometer kamen wir heute aus eigener Kraft weiter. Der Versuch, den Motor über Nacht abkühlen zu lassen, schlug gänzlich fehl. Major-Breakdown, wie man hier so schön sagt. Ein Weiterkommen mit der Kiste war unmöglich und so mussten wir uns zwangsweise abschleppen lassen in den nächsten Ort namens Mallacoota. Eigentlich nicht so tragisch, dachten wir anfangs. War ja noch früh am Tage. Da hatten wir absolut noch keine Ahnung, was uns blühen sollte. Wir sind davon ausgegangen, dass wir von unserem Vermieter einfach `nen neues Gefährt bekommen und fertig ist die Laube. Ha, wäre zu schön gewesen. Erstmal telefonierten wir stundenlang mit dem Servicecenter, ohne wirklich Hilfe zu bekommen. Man interessierte sich auch nicht wirklich, was mit dem Auto ist und was es nun mit der Reparatur auf sich hat. Schließlich sei Sonntag und wir nicht die einzigen, die Probleme mit dem Auto hätten. Schlimm genug, dass anscheinend mehrere Leute mit den gemieteten Wagen stehen geblieben sind. Nachdem wir nach fast drei Stunden noch nicht wussten, wie wir vom buchstäblichen Arsch der Welt weg kommen sollten (hier gab es nichts: keine Autovermietung, keinen Bus, keinen Zug, kein Taxi!), wurde ich langsam grantig. Mir schwante schon, dass wir es nie und nimmer nach Sydney zu Sylvester schaffen würden. Obwohl wir mehrmals betont hatten, dass wir weiter müssen, um unsere Reiseroute zu schaffen, tat sich nicht wirklich was. Ich war schon innerlich am Kochen beim fünften Anruf, als ich feststellen musste, dass eine neue Service-Mieze dran war und die keinen blassen Schimmer von unserem Fall hatte. Super, inzwischen war es drei Uhr am Nachmittag, viel zu spät, um noch irgendwas zu reißen. Dann ein Hoffnungsschimmer: In Melbourne gäbe es noch ein Ersatzauto, alle anderen Depots seien restlos ausgebucht. Das könne ja dann nur fünf Stunden dauern, bis wir den Wagen hier hätten. Pustekuchen: WIR sollten nach Melbourne kommen, um die Kiste abzuholen. Ich dachte, ich hör nicht recht. 550 Kilometer zurück und vor allem wie? Dafür seien wir laut Vertrag allein verantwortlich, sowohl für das Wie als auch für die Kosten, die dadurch entstehen. Da waren wir so richtig bedient und das habe ich erstmal an der Stimme am anderen Ende der Leitung ausgelassen. Die sollen sich gefälligst kümmern, wie wir von Mallacoota wieder weg kommen. Schließlich haben die veranlasst, dass wir hierher abgeschleppt wurden und nicht an einen anderen Ort, der ne deutlich bessere Verkehrsanbindung hat. Hat wohl gefruchtet. Es dauerte diesmal keine halbe Stunde und man sagte uns, dass man einen Fahrer organisieren wolle, der uns das Auto bringt, allerdings erst morgen gegen späten Nachmittag. Viel zu spät, aber besser als nix und die Stimmung entspannte sich wieder ein bisschen. Allerdings nicht lange: Nach einer Stunde wieder ein Anruf. Wir sollten mit den Bus nach Bairnsdale fahren (halbe Strecke nach Melbourne), wo wir dann die Fahrerin treffen sollten. Gut, damit konnten wir auch noch leben, nur nicht damit, dass wir für eine von Apollo organisierte Privatfahrt 23 Kilometer raus aus Mallacoota an den Highway 85 Dollar zahlen sollten. Das ist ein Euro pro Kilometer und Person. Leider mussten wir uns darauf einlassen, weil es keine andere Möglichkeit gibt, hier weg zu kommen. Wenigstens gab es so doch noch eine Chance, gerade so die Raketen über der Harbour Bridge in Augenschein zu nehmen. Wunschdenken, kann ich nur sagen! Denn auch dieses Angebot wurde uns schnell genommen. Wieder ein Anruf von Apollo: "I have bad news for you!" Na toll, noch schlimmer als ohnehin schon? Die Fahrerin wolle nicht nach Bairnsdale kommen - zu weit! Super, wir wollen aber auch nicht nach Melbourne zurück, falsche Richtung! Ob die das irgendwann mal verstehen? Nein, so weit müssten wir ja auch nicht. Man kann uns das Auto nach Pakenham bringen. Oh, wie gütig, ganze 50 Kilometer raus aus der Stadt. Damit haben wir wirklich was gewonnen! Ich kann nur sagen: Einmal Apollo und nie wieder! Knebelveträge sind das. Überhaupt nicht kundenfreundlich. Nun hatten wir die Wahl: Tage in Mallacoota verbringen und Däumchen drehen, bis das Auto wieder repariert ist oder einen Tag mit dem Bus durch die Gegend gurken. Wir entschieden uns für zweiteres und schmiedeten schon neue Pläne, wo wir den Sylvesterabend anstelle von sydney verbringen werden. Denn zu schaffen war die nun wieder 900 Kilometer vor uns liegende Strecke ab 4 uhr nachmittags wirklich nicht mehr. Ich hätte echt heulen können. Aber was soll`s: Wenigstens haben WIR keinen Schaden davon getragen. Nur unser Urlaubsgeldbeutel wird bluten - die Fahrtkosten nach Melbourne sowie das zusätzliche Benzin, dass wir verfahren müssen.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Freitag, 21.12.07: Geburtstag am Ayers Rock

211207 - Ayers Rock


Komischerweise begann mein Geburtstag dieses Jahr irgendwie früher als in den vorigen Jahren... Der kürzeste Tag auf der Nordhalbkugel wandelte sich hier in den längsten. Dazu liegt Alice Springs noch nahezu auf dem südlichen Wendekreis und somit sollte es eher ein hellerer, heißerer und auf alle Fälle anderer Geburtstag werden, als ich ihn jemals feiern konnte. Die Fahrt zum "Roten Berg" stand an und begann auch alsbald nach dem Aufstehen und gemütlichem Frühstück. Begeistert von der Landschaft fuhren wir unsere ersten Kilometer auf dem Stuart Highway, auch bekannt als Explorer Highway, der uns hoffentlich bis Adelaide bringen wird. Wenig Vegetation auf gelblichem bis rotem Boden, vielmehr Geröll und Kies, machten schon diese ersten Eindrücke einmalig. Gleich wollten wir mal die Geländetauglichkeit unseres "Cheapa Campas" auf die Probe stellen und bogen auf einer unbefestigten Straße ein, welche uns zu ausgeschilderten Meteoritenkratern brachte. Diese waren deutlich weniger spektakulär als der Weg dorthin selbst. Die sonst recht gute und feste Schotterpiste wurde hie' und da von kleinen Überflutungsbächlein unterbrochen, welche den Untergrund eher weich und schlammig werden ließen. Mit beherztem Schwung wurde aber auch hier jedes Hindernis glücklicherweise überwunden. Wieder zurück auf der Straße erwartete uns auch nicht viel mehr Verkehr als auf der Seitenstraße - äußerst wenig. Sehr erstaunlich für uns, da dies doch die Hauptverkehrsader Australiens in Nord-Süd-Richtung durch das Zentrum sein sollte! Egal, das macht die Fahrerei doch herrlich entspannt. Mit 110 km/h düsten wir auf schnurgeraden ewig langen Abschnitten vor uns hin und erreichten bald die Abfahrt zum meistfotographierten Objekt des Kontinents: Ayers Rock. Mit zunehmender Nähe wurde leider auch der Sprit immer teurer...Schon von den ersten fernen Blicken erfreut (Karina war eher hellauf begeistert) buchten wir uns zunächst auf dem lokalen Campground ein. Den Sonnenuntergang wollten wir uns natürlich nicht nehmen lassen und so bezahlten wir brav unsere Naturparkgebühr und fuhren zunächst auf einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe. Hier bereitete Karina uns ein vorzügliches Mahl in Form von Känguruh-Filet mit leckerer Pilzpfanne und Kartoffeln. Lecker Essen!Anschließend tingelten wir auf einen zugewiesenen "Sunset-Point" um den Sonnenuntergang auch von bester Stelle aus zu verfolgen. Die Wolken, die uns auch schon den Tag über begleiteten, sollten eine herrliche Kulisse bieten, auch wenn nicht das krasse rote Leuchten des Monolithes zu sehen war.
Einen solchen Geburtstagsabend hat man auch nicht alle Tage!

Samstag, 15. Dezember 2007

Samstag, 08.12.: Gefährt abholen

Um den ganzen Urlaub erst zu beginnen, bedurfte es einer Menge Stress: Der Camper musste abgeholt werden. Wir wurden bereits vor dieser Variante Gefährt gewarnt, doch um 10.30Uhr stand der "Wicked"-Camper abfahrbereit auf einem kleinen Parkplatz in der City von Brisbane. Ein kleiner Nachteil: Da Karina nicht mit zum Abholen war, hieß es für mich, die erste Strecke von 1710 Kilometer nach Cairns allein fahren. Die erste Hürde lag sofort vor mir. Ohne jemals mit einem Fahrzeug mit Steuer auf der rechten Seite gefahren zu sein, musste ich mich sogleich in die Hauptverkehrsader von Brisbane einfügen. Einige Schweißperlen mehr und Nerven weniger fuhr ich dann auf dem Highway Richtung Süden mit dem Ziel Gold Coast um Karina abzuholen. Diese erwartete mich schon vor dem Haus mit der Video-Camera... Nach kurzem Zusammenpacken der restlichen Utensilien wurde die Karre erst mal unter die Lupe genommen. Mehr als der Begriff "Karre" wäre auch nicht angebracht: Reichlich große Beule auf der Fahrerseite, nicht schließende Fenster, abgerissene Antenne, verdreckte Sitze und ein Tachostand von 300000km. Doch es gibt nicht nur Böses zu sagen. Hier sind unter anderem die dekorativen Gardinen, die "Riesen-Abwäsche" und eine prima Heizung im Rücken (Motor). Auch die Klima-Regelung "4x4" ist keineswegs zu verachten... Soll meinen: Das Klima von draußen ist auch unser Klima (vier Fenster SIND eine Regelung!). Ein bisschen Fahrtwind hat schließlich noch keinem geschadet und bei 35°C kommt das sowieso besser :-) Bunt besprüht und allgemein recht abgewrackt hieß aber nicht unbedingt dreckig. Trotzdem sollte die Kiste erst mal eine kleine Grundreinigung sehen. Anschließend hieß es dann weg von der Goldküste und ab zurück nach Brisbane. Am Abend waren wir noch zu meinem Chef eingeladen für einen kleinen Umtrunk mit Dinner inklusive. Mit dem Franzosen wurden wir gegen sechse zu dieser Weihnachtsfeier gefahren - ein Kollege wohnt um die Ecke. Auf der Feier war dann durch die vielen verschiedenen Leute für reichlich Unterhaltung gesorgt und die Verköstigung war auch nicht zu verachten. Auch hier wurde eher skeptisch unseren Urlaubsplänen gelauscht und als das Wort "Wicked"-Camper fiel, erklärte man uns für mutig bis verrückt. Wir werden sehen... Ein paar Bierchen intus und gut gesättigt fuhr man uns glücklicherweise wieder zurück und wir genossen so einen guten "Vorerst"-Abschluss von der Arbeitszeit.

08.12.07 - Wicked-Camper holen

Mittwoch, 21. November 2007

Die lieben Eltern

Letzte Woche Montag hieß es die zweite "Angriffswelle" vom Flughafen "abzufangen": Meine Eltern kamen um 7 Uhr morgens überpünktlich auf dem Brisbaner Flughafen an um ihren 5 Wochen dauernden Urlaub zu starten. Eigentlich fing der schon einen Tag früher an, da sie zwei Übernachtungen in Dubai hatten und somit einen vollen Tag in der Stadt in der Wüste verbringen konnten. War wohl sehr eindrucksvoll, aber für nen längeren Aufenthalt eher Geschmackssache. Hier angekommen, lotste ich beide erst mal in mein beschauliches Heim und ließ sie sich für einige Zeit sammeln. Nach einem kurzen Einkauf und anschließendem Grillhähnchenessen schlug bei beiden die Müdigkeit unerbittlich zu. Auch ich war etwas träge, denn ca. 4:30Uhr aufstehen ist auch nicht mein regulärer Zeitplan. Ein kurzes Nickerchen und starker (leider nur löslicher) Kaffee schufen Abhilfe und wir starteten gegen frühen Nachmittag in die Innenstadt Brisbanes. Da diese nicht allzuviel unbedingt Sehenswertes zu bieten hat, wandelten wir durch den Botanischen Garten und guckten mal hier, mal da um die Häuserecken. Der Hunger und wieder allgemeine Trägheit ließ uns nach einer Ess- und Sitzgelegenheit trachten und so wurden wir in einer recht angenehmen Kneipe in einer Seitenstraße zwischen all den Hochhäusern fündig. Natürlich stark übertrieben klimatisiert und das Bier hatte auch eher arktische Temperaturen, aber wir waren nicht wählerisch und eher froh, etwas anderes als Fast-Food gefunden zu haben. Aber was so ein Essen nun mal nach sich zieht, ist wiederum Trägheit. Zu dem langen Flug samt Jetlag gesellte sich diese angenehme Bettschwere. Da hieß es keine Zeit zu verlieren und ab in Richtung Mt Gravatt East. Dort angekommen, nahmen wir noch ein Feierabendbier bzw. -wein auf der Terrasse ein und legten uns friedlich und zufrieden nieder...
Den nächsten Tag fuhr ich wie gewohnt zur Arbeit und meine Eltern sollten sich ihren Camper-Van ausleihen. Als ich dann wieder nach Hause kam, stand da ein nagelneues Gefährt auf der Auffahrt. Nicht übel. Da noch reichlich Zeit vom Tag übrig war, besuchten wir noch Karina an der Gold Coast und ließen es uns dort bei einem "etwas" überteuerten Griechen gut gehen. Nach der Heimfahrt am Abend und gemeinsamem Frühstück am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen von meinen lieben "Alten". Sie brausten in Richtung Frazer Island und ich Richtung Uni - grandiose Aussichten... ;-)
Inzwischen sind die Urlauber schon einige Kilometer Richtung Norden gefahren und was ich bisher mitbekommen hab, scheints denen nicht schlecht zu gehen.

Ankunft/Abfahrt Eltern