Mittwoch, 4. Juni 2008
Der Countdown läuft....
Zeit, um die letzten 12 Tage nochmal in vollen Zügen zu genießen, werde ich wohl kaum haben, sitzt die liebe Diplomarbeit doch mehr im Nacken, als eigentlich gewollt am Ende. Ergebnisse sind noch nicht alle zusammen, ein letzter Test steht morgen an und dann heißt es nur noch: Schreiben, schreiben, schreiben!!! Nicht, dass ich noch nicht fleißig gewesen wäre, umfasst das gute Stück bereits gute 80 Seiten. Doch bei drei verschiedenen Untersuchungsmethoden und 40 Extrakten, die alle in verschiedenen Konzentrationen getestet werden wollen, kein Wunder. Doch der schwierigste Part kommt erst noch: Die Diskussion. Ich meine, dass ich gut diskutieren kann, hat wahrscheinlich jeder von euch schon mal auf die eine oder andere Art und Weise in Erfahrung bringen können :-) und dass das bei mir nie auf den Punkt genau passiert sicher auch. Genau darin liegt das Problem: Wo nur anfangen und wo aufhören? Am besten am Anfang und am Ende, denke ich. Wird schon. Hab ja schließlich dann noch eine ganze Woche zum Arbeiten :-), in der ich zudem auch noch meine Abschiedsparty planen und vorbereiten muss und und und....Warum muss denn auch schon unbedingt Juni sein?
Mmmh, andereseits natürlich super, denn für meinen letzten großen Wunsch, den ich mir hier in Australien erfüllen werde, genau die richtige Zeit: Whale-watching. Habe für Samstag eine Tour für mich und zwei irische Studenten (Aeoife und Marcus) gebucht, um einmal im Leben Wale, Delfine und Schildkröten in ihrer natürlichen Umgebung, dem Meer, zu erleben. Darauf freue ich mich riesig und lasse dafür gut und gerne Arbeit mal Arbeit sein. Kann sich ja schließlich auch nicht alles nur ums Diplom drehen hier. Und 3,5 Stunden sind auch noch im Rahmen für eine kleine schöpferische Pause.
Also, wenn ich nicht vom Killerwal verschluckt worden bin, gibt es nochmal eine kurze Nachricht, bevor ich am 17. Juni das Weite suche!
Donnerstag, 8. Mai 2008
Mal ein bisschen Laborarbeit
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Labor |
Dienstag, 6. Mai 2008
Und nochmal Zoo
Noch schwer beeindruckt, dass ich das lederhäutige Etwas halten durfte, ging es weiter auf meine Rundtour. Was bot sich da besser an, als erst einmal mit der Bummelbahn durch den Park zu düsen, um sich einen Überblick zu verschaffen? Gemütlich mit drei PS tuckerte diese dann entlang der Freiluftgehege. Meinen ersten Stopp machte ich an der Sitztribüne, wo die Flugshow der Vögel stattfinden sollte. Mein lieber Mann, da hat mir der Adler einen ganz schönen Schrecken eingejagt. Beim Flug über die Köpfe der Zuschauer hat der gute Kerl mit seiner Flügelspitze meine Videokamera erwischt, der Gott sei Dank nichts weiter passiert ist. Dafür war ich wie versteinert, denn die Wucht, die hinter diesem Tier steckt, ist wirklich gewaltig. Etwas beruhigt ging ich gleich weiter in die nächste Tiershow mit Wildtieren wie Dingos, Echsen und Possums. Die Schlangen hatten ihren eigenen großen Auftritt. Also an diese Reptilien werde ich mich wohl nie gewöhnen, einfach furchtbar diese Bewegungen. Da sträuben sich mir immer wieder die Nackenhaare. Auf das Fotoangebot mit den lebenden Kriechern verzichtete ich dann freiwillig und machte mich lieber auf den Weg zu meinen kleinen Freunden, den Koalas. Also ich muss schon zugeben, an den niedlichen Wollknäulen habe ich wirklich einen Narren gefressen. Könnte ihnen stundenlang zugucken, auch wenn sie nur schlafen, doch allein wie sie das tun, ist einmalig putzig. Sie werde ich mit Sicherheit vermissen in naher Zukunft. Kängurus haben aber auch sehr menschliche Züge und Gesten. Wie die sich manchmal auf den Boden lümmeln, da könnte man glatt meinen, sie seien nur tierische Attrappen. Ganz krass waren die Baumkängurus. Als ob sie frisch vom Friseur kämen, turnten sie in ihrem rot-braun lila Fell in den Bäumen herum. So was habe ich meinen Lebtag noch nicht gesehen. Ja, so bot der Zootag jede Menge Abwechslung mit noch vielen weiteren Tieren und ich hatte einen tollen Tag.
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Currumbin Wildlife Sanctury 030508 |
Q1 bei Tage
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Q1 bei Tage und Strand 260408 |
Von nun an allein in Australien…
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Mexikanisc |
Meine letzte Woche mit den Mädels
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Abschied Mädels |
Der nächste Abend tat dann sein Übriges. Natascha, Nadines Freundin, die nur ein paar Häuser weiter wohnte, hatte spontan die Idee, noch einmal Weihnachten für mich zu veranstalten. Aufhänger dafür war mein lang ersehntes Weihnachtspaket von Mutti und Papa, das nach mehr als drei Monaten endlich seinen Weg zu mir nach Australien gefunden hatte – Wahnsinn, wir hatten bereits die Hoffnung aufgegeben, dass es je ankommen wird und glaubten es als verloren. Nun ja, umso größer war schließlich die Freude, als es dann unerwartet vor der Türe stand. Und wer kann schon behaupten, dass er Weihnachtsmänner zu Ostern isst? So schuf ich kurzerhand noch ein bisschen Platz in meinem Osterkorb und siehe da, Osterhase und Weihnachtsmann vertrugen sich besser als geglaubt. Allerdings befand sich nicht nur Schokolade in dem Paket. Mutti hat wirklich an alles gedacht, sogar an mein Lieblingsmärchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, das auf keinen Fall an Weihnachten fehlen darf. Natascha war sofort klar: Das kann man nicht einfach so gucken, dazu braucht es weihnachtliche Atmosphäre. Ich meine, viele mögen uns ja für verrückt erklären, bei 31 Grad heißen Kakao zu trinken und selbstgemachte Bratäpfel zu verdrücken, doch ich fand es toll und voll lieb, dass Natascha das organisiert hat. Schließlich hatte ich im letzten Jahr kein wirkliches Fest der Liebe. Und wenigstens haben wir gewartet, bis es draußen dunkel war.
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Weihnachts |
Die Woche brachte noch jede Menge Spaß, vom wilden Fahrradreifen-Reparieren und keine Ahnung davon haben mit Natascha über weitere gemütliche Abende mit Wein und ganz viel Plauderei. Höhepunkt war dann schließlich unser nächtlicher Ausflug in die Highsociety Partymetropole Surfers Paradise am Sonnabend. Nachdem wir uns alle fein heraus geputzt haben, stürzten wir uns frohen Mutes ins Nachtleben und machten gleich den ersten Club unsicher, bei dem wir freien Eintritt hatten dank Nadine, die sich extra eine VIP-Card besorgt hatte. Boah, mein erster Eindruck war einfach irre. Wie die Leute hier drauf sind und ticken, das ist absolut krass und wirklich mal eine Erfahrung Wert. So stelle ich mir den Ballermann schlechthin vor. Männer mit reihenweise Mädels für eine Nacht im Schlepptau und umgekehrt. Ich sage es euch: Hier geht es wirklich nur um das Eine, was wir auch selbst zu spüren bekamen. Hier wird nicht lange gefackelt, sondern gleich angepackt. Das war wirklich nicht einfach, uns die gierigen Kerle vom Leibe zu halten. Nach anderthalb Stunden hatten wir genug und waren auch ein bisschen genervt vom Gebaggere, so dass wir auf zum nächsten Club zogen, dem Melbas, verschrien als die angesagteste Bar in ganz Australien. Das mussten wir natürlich testen. Zumindest war die Musik deutlich besser als im ersten Schuppen, doch sonderlich angetan hat mich der Schauplatz nicht. Lange konnten wir eh nicht bleiben, denn durch eine kleine Panne konnten unsere drei Raucherinnen nicht wieder den Club betreten nach ihrem Päuschen, da es in Australien die Regel gibt, dass Leute nach drei Uhr nachts nirgends mehr rein gelassen werden dürfen. Das verstehe, wer wolle, jedenfalls war der Abend oder besser die Nacht damit beendet und das deutlich früher als geplant. Hätten die Türsteher ja auch mal einen Ton sagen können, dass das so ist. Genau genommen waren wir alle aber auch kaputt und deshalb nicht allzu traurig.
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Surfers Clubing 290308 |
Nun blieben nur noch wenige gemeinsame Tage, bevor mich auch die Mädels verlassen sollten. Nach einer kleinen Abschiedsparty am Montag, machten machten Katha und Uta am Dienstag den Anfang. Beide besuchten Nadine und mussten nun wieder zurück nach Deutschland. Donnerstag zogen dann auch Nadine und Natascha von dannen, um Australien zu erkunden. Wirklich sehr traurig, hatten wir uns doch richtig dolle aneinander gewöhnt und das in nur acht Wochen. Aber wir sind ja nicht aus der Welt und so steht in Deutschland einem Wiedersehen nichts mehr im Wege.
Dienstag, 8. April 2008
Letzte Atemzüge von mir hier Down Under
Doch das sollte nicht so einfach klanglos über die Bühne gehen. Mein Flug geht am Ostermontag-Abend und so erwartete uns noch einmal ein herrlich langes freies Wochenende. Selbiges wurde also genutzt, um sich noch mal von der Natur hierzulande begeistern zu lassen. Wir mieteten ein "Auto" an und fuhren mit der Kiste gleich mal in einen der bekannten Nationalparks im Gold Coast Hinterland: "Lamington National Park". Es war Karfreitag und das Wetter war auch ganz passabel. Das heißt hier, dass eine Menge Leute unterwegs sind und Ausflüge mit der Familie machen. Folglich waren wir dann in dem Park auch nicht die Einzigen und hatten mittelschwere Probleme überhaupt einen Parkplatz zu bekommen. Gleich bei der Ankunft fiel uns die touristisch leicht übertriebene Seite dieses Ortes auf. Mit Souvenierläden, Cafés und geräumigen Busparkplätzen war der zentrale Startpunkt (eigentlich auch halbwegs der einzige hier) komfortabel für die zahlreichen Touris ausgestattet. Auch eine Fütterstelle für Papageienvögel hatte sich etabliert, bei der man mit (freilich käuflich zu erwerbendem) Körnerzeug sich von dem bunten Federvieh von der Hand fressen lassen konnte. Danach gings zum "Tree Top Walk", einem in jedem Reiseführer gepriesenen kleinen Rundweg auf Augenhöhe mit den großen subtropischen Bäumen. Es war auch schon sehenswert, so 20 oder 30 Meter über dem Waldboden zu wandeln. Auch waren noch höhere Ausguck-Möglichkeiten geboten und man konnte die Mächtigkeit der subtropischen Hölzer bei einer frischen Brise über den Wipfeln bewundern. Trotzdem war uns dieser Wanderweg etwas zu gut ausgebaut und uns wurde auch wenig Ruhe gegönnt, die ansehnliche Natur zu erleben, weil alle Nas' lang neue Leute die Natürlichkeit unterbrachen. Also fuhren wir kurzerhand zu einem anderen, kleineren Wanderstartpunkt. Die "Moran Falls" waren hier wirklich einen Anblick wert, denn sie erinnern an das typische Tropenwaldbild mit viel Wasser und immergrünen Blättern.
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Lamington2 |
Das sollte für diesen Tag auch genug gewesen sein, denn nach unserem recht späten Aufbrechen und der sich doch recht lang hinziehenden Anfahrt machten wir uns auf den Rückweg zu einem gemütlichen Grillabend. Es wurde noch mal typisch australisch mit dem "Aussie Burger". Nebst den üblichen Zutaten bei den belegten Brötchen wie Hackboulette, Salat, Zwiebeln, Tomaten und Käse findet man hier allerdings auch ein Spiegelei und Rote Beete. Eine prima Kombination, wie wir fanden, auch wenn Karina nur einen Halben schaffte und ich die Dinger dann verdrücken musste...
Auch Sonnabend sollte mir herrliche letzte Eindrücke von Australiens Natur gewähren. Wieder ging es zum Wandern in den Wald, diesmal in den "Springbrook National Park". Der liegt in der gleichen Richtung wie der "Lamington", doch etwas weiter westlich im Landesinneren. Bevor wir allerdings dort unsere Rundwanderung starteten, trug unser feiner weißer Toyota Corolla noch zu einem etwas ungewöhnlichen Naturschauplatz. Die "Natural Bridge" entstand durch unterschiedliche Erosionsverhalten zweier Gesteinsschichten und lockt seither die Menschen nicht nur aus der Umgebung an.
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Natural Bridge 220308 |
Weiter gings dann zu unserem eigentichen Ziel, dem "Twin Falls Walk". Das Wetter hatte sich zusehends verschlechtert und wartete nun mit Nieselregen unterbrochen von kräftigeren Schauern auf. Wir ließen uns nicht beirren und stapften den aufgeweichten Wanderpfad entlang und genossen gigantische Ausblicke und ein allgemein klasse Regenwald-Gefühl. Hier war der Naturpark noch natürlich gehalten und so gefiel uns die Sache hier wesentlich besser als im Lamington. Nach 2 oder 3 Stunden Matsch-Watscheln auf dem Rundweg kamen wir zurück an und kehrten direkt in einer gemütlichen familiär wirkenden Kneipe ein. Mit einem schmackhaften "Irish Stew" und herrlichem Gebäck ließen wir uns es richtig gut gehen.
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Springbroo |
Nachmittags gings dann an die Pazifikküste zum "Fingal Beach". Der Regen ließ Richtung Ozean dann auch nach und wir atmeten bei salziger aber sauberer Seeluft noch mal kräftig durch und guckten dem gewaltigen Wellenspiel an der Steilküste in der Nähe des dortigen Leuchtturms zu. Mit dem Sonnenuntergang brachen auch wir auf Richtung Parkwood und bereiteten dort aus den Resten den Grillschmauses des Vortages noch ein feines Mahl.
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Fingal Beach 220308 |
Donnerstag, 13. März 2008
Nak, nak…
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Gold Coast Wasserfahr |
Essen bei Shaikh und Razina
North Stradbroke Island
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North Stradbroke Island 010308 |
Wet`n Wild
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WetnWild 240208 |
Coolangatta
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Coolangatt |
Dienstag, 19. Februar 2008
An der Gold Coast ist immer was los
Unsere Wochenendaktivitäten sollten diesmal wieder an der Goldküste stattfinden. Also hieß es für mich wieder rein in den Bus, raus aus dem Bus, in die Bahn, aus der Bahn, rein in Bus und ankommen. Da lässt sich denken, dass das etwas dauert. Mittlerweile kommen wir schon mit der planmäßigen Fahrdauer von gut 2 Stunden klar, doch den ÖPNV hier in Brisbane und Umgebung kann man nicht schlecht genug einschätzen. Preis okay, aber der Service ist das Letzte. Naja, irgendwann kam ich dann Freitag nachmittags bei Karina an. Bin schon früher von der Uni aufgebrochen, da gegen fünfe der erste Termin des Wochenendes anstand: Grill-Abend bei Evelin (Vorgesetzte von Karina). Eingeladen war auch Nadine (Mitbewohnerin), weil diese ja bei Evelins Mann, Joe, an der Uni arbeitet. Also die ganze Mannschaft rückt da an. Eigentlich war Fahrrad fahren angesagt, doch das Wetter wollte nicht so, wie wir wollten und so hat sich Todd (Vermieter) kurzerhand angeboten, uns rüber zu fahren, weil es ja nicht zu weit ist. Unterwegs noch die vierte Deutsche aufgelesen, Freundin von Nadine samt Nudelsalat, so dass wir mit voller Karre vorfuhren. Ein nettes Haus mit viel Grün drumherum erwartete uns. Die Mädels wurden gleich wieder losgeschickt zum Einkaufen - so ists recht ;-) - als dann auch bald die nächsten Gäste eintrudelten und der Grill mit Leckereien belegt wurde. Endlich mal wieder ein Holzkohlegrill! Da ist dann doch schon ein Unterschied zu schmecken, als wenn man so ein Steak auf 'ner heißen Platte heiß macht und das dann auch "grillen" nennt. Es wurden viele verschiedene Snacks und Fleischsorten präsentiert und so ließen wir uns das so richtig gut gehen - die Vielfalt der Biere hätt' ich doch fast vergessen! Bei der multikulturellen Truppe aus aller Welt hatten wir genug einander zu erzählen und erlebten einen sehr angenehmen Abend mit all den "Bakterienzüchtern" :-)
Da uns das Taxi zu teuer war und das Wetter sich gebessert hatte, unternahmen wir schlussendlich einen kleinen Nachtspaziergang (45-Minuten-Fußmarsch) nach Hause.
Der Sonnabend war eigentlich bloß ein halber, da wir recht lange pennten und den Regen draußen Regen sein ließen. Doch am Nachmittag rafften wir uns auf und entschieden uns spontan für unsere ersten Annäherungsversuche mit dem Golfsport. Der benachbarte Golfplatz bot sich an und so beschafften wir uns Schläger und Bälle, um uns auf dem Abschlag-Übungsplatz herrlich lächerlich machen zu können. Aber hier waren auch andere Neulinge neben den Erfahreneren und so versuchten wir unser Glück. Ich kann sagen, es ist gar nicht so einfach den Ball an der richtigen Stelle zu treffen! Am Ende schafften wir es dann doch, den Ball ein paar Meter fliegen zu lassen und gaben uns mit diesem "großartigen" Resultat bestens zufrieden.
Kurz darauf fuhren wir nach Southport ins Kino. Einen ganz miesen Film später saßen wir wieder im Bus zurück und planten den Sonntag.
Ein Themenpark sollte an diesem Tag vor uns nicht sicher sein und so machten wir uns auf den Weg zu "Seaworld", einem Unterhaltungspark mit Spiel, Spaß und Spannung für die ganze Familie rund um das Thema Meer und Meeresbewohner. Nachdem wir um den Inhalt unseres Portmonees erleichtert waren, bot es sich an gleich die Seilbahn quer durch den Park zu besteigen. Sah von oben schon alles recht abwechslungsreich aus und das sollte sich auch dann den Tag über bestätigen. Seelöwen- und Delphinshows, 4D-Animationsfilm (man wurde auch nassgespritzt), Achterbahnfahrt, Wildwasserrutsche und Sesamstraßen-Gesinge hinter uns gebracht, sowie viele Fische und einen Eisbären gesehen, sprangen wir noch für eine Stunde selbst in das erfrischende Nass der Badewelt des Parks. Doch das doch recht kühle Wetter und die Parkschließung um 5 trieben uns wieder aus den Toren. Alles in Allem aber ein toller Tag mit viel neu Erlebtem und ner gehörigen Portion Spaß.
Der Spaß verflog natürlich, als Karina und ich uns wieder für 5 Tage "bye, bye" sagen mussten und kippte um in milde Wut, als die Busse in Brisbane mal wieder überhaupt nicht nach meinem Geschmack fahren wollten. Sonntags ab 6 kommt man nur noch auf den Hauptverkehrsstraßen mit dem ÖPNV voran, herrlich. So kam ich wieder in den Genuss eine dreiviertel Stunde am Straßenrand entlang zu schlendern, um dann nach insgesamt ca. 4 Stunden wieder in Mt Gravatt anzukommen.
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Golfen und BBQ |
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Seaworld |
Dienstag, 12. Februar 2008
Meine Mitbewohner



Regen, Regen, Regen...



